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Rheumaschmerzen sind Schmerzen, die in der Regel chronisch sind und durch rheumatische Erkrankungen verursacht werden, die Gelenke, Muskeln, Knochen und Bindegewebe betreffen. Der Begriff "Rheuma" bezieht sich nicht auf eine einzelne Krankheit, sondern auf ein breites Spektrum von Krankheiten, die entzündliche oder degenerative Veränderungen in den Gelenken verursachen. Diese Art von Schmerzen geht häufig mit Steifheit und Bewegungseinschränkungen einher. Im Folgenden finden Sie allgemeine Informationen über rheumatische Schmerzen, häufige rheumatische Erkrankungen, Diagnoseverfahren und Behandlungsansätze.
1. was sind rheumatische Schmerzen?
Rheumatische Schmerzen sind eine Art chronischer Schmerz, der aufgrund verschiedener Erkrankungen auftritt, die als Rheuma bezeichnet werden. Sie äußern sich in der Regel in den Gelenken und dem umgebenden Gewebe und können von Symptomen wie Morgensteifigkeit, Schwellungen, Schmerzen, die bei Bewegung zu- oder abnehmen, begleitet sein. Einige rheumatische Erkrankungen können systemisch sein (mit Beteiligung vieler Körperteile), so dass auch extraartikuläre Befunde (Haut-, Nieren-, Herzbeteiligung usw.) auftreten können.
1.1 Charakteristische Merkmale rheumatischer Schmerzen
- Anhaltende Schmerzen oder Tendenz zur Chronifizierung: Sie kann Wochen, Monate oder sogar Jahre dauern.
- Schwellung, Rötung oder erhöhte Temperatur im Gelenk: Sie ist typisch für entzündlichen Rheumatismus.
- Morgensteifigkeit und Bewegungseinschränkung: Lang anhaltende (mehr als 30 Minuten) Steifheit in den Gelenken am Morgen, insbesondere bei Erkrankungen wie rheumatoider Arthritis, Spondylitis ankylosans.
- Müdigkeit, Schwäche: Die Auswirkungen einer chronischen Entzündung können zu allgemeiner Müdigkeit führen.
2. häufige rheumatische Erkrankungen
2.1 Rheumatoide Arthritis (RA)
- Beschreibung: Eine Autoimmunerkrankung, die eine symmetrische und chronische Entzündung der Gelenke verursacht.
- Symptome: Schmerzen, Schwellungen, Morgensteifigkeit und im Laufe der Zeit Gelenkverformungen, insbesondere in den kleinen Gelenken der Hände und Füße.
- Andere Befunde: Müdigkeit, Gewichtsverlust, niedriges Fieber, Beteiligung von Organen wie Augen und Lunge.
2.2 Ankylosierende Spondylitis (AS)
- Beschreibung: Eine entzündliche Erkrankung der Wirbelsäule und der Iliosakralgelenke, die zu einer fortschreitenden Versteifung der Wirbelsäule (Ankylose) führt.
- Symptome: Schmerzen im unteren Rückenbereich, morgendliche Steifheit, Bewegungseinschränkung der Wirbelsäule, im weiteren Verlauf "Bambuswirbelsäule".
- Extra-artikuläre Befunde: Augenentzündung (Uveitis), Herz- und Lungenbeteiligung.
2.3 Osteoarthritis (Arthrose)
- Beschreibung: Eine Gelenkerkrankung, die durch Degeneration des Knorpelgewebes in den Gelenken und Reibung der Knochenoberflächen verursacht wird.
- Symptome: Schmerzen und Bewegungseinschränkungen in den Knie-, Hüft-, Hand- und Wirbelsäulengelenken, Knochensporne (Osteophyten) und Gelenkverformungen in späteren Stadien.
- Typisches Merkmal: In der Regel bei älteren Menschen, die Schmerzen nehmen bei Bewegung zu, die Morgensteifigkeit hält nicht lange an (5-10 Minuten).
2.4 Lupus (Systemischer Lupus Erythematosus - SLE)
- Beschreibung: Eine chronische Entzündungskrankheit mit Autoimmuncharakter, die zahlreiche Systeme des Körpers betreffen kann (Gelenke, Haut, Nieren, Nervensystem usw.).
- Symptome: Gelenkschmerzen und Schwellungen, schmetterlingsförmiger Ausschlag im Gesicht, Haarausfall, Nieren- und Herzprobleme, Lichtempfindlichkeit.
- Gelenkschmerzen: Sie ähnelt oft der rheumatoiden Arthritis, verursacht aber in der Regel leichtere Deformierungen.
2.5 Psoriatische Arthritis
- Beschreibung: Entzündliche Gelenkerkrankung, die mit Psoriasis (Schuppenflechte) einhergehen kann.
- Symptome: Psoriasis-Plaques auf der Haut, Schwellungen der Gelenke (insbesondere das Auftreten von "Wurstfingern" an Fingern und Zehen), Nagelveränderungen.
- Gemeinsame Einbindung: Sie kann asymmetrisch sein und die Wirbelsäule und die Iliosakralgelenke betreffen.
2.6 Gichtbedingte Arthritis
- Beschreibung: Schmerzhafte Entzündung, die durch die Ablagerung von Harnsäurekristallen in den Gelenken aufgrund eines gestörten Purinstoffwechsels verursacht wird.
- Symptome: Plötzliches Auftreten von sehr starken Schmerzen, Rötungen und Schwellungen, meist in der großen Zehe (Podagra).
- Rückfälle: Die Symptome können in der Zeit zwischen den Anfällen verschwinden; werden sie nicht behandelt, können sie chronisch werden und zu Gelenkdeformationen führen.
2.7 Fibromyalgie
- Beschreibung: Ein Bild, das durch weit verbreitete Schmerzen im Bewegungsapparat, spezifische Schmerzpunkte und Müdigkeit gekennzeichnet ist.
- Symptome: Neben Schmerzen auch Schlafprobleme, Schwäche, kognitive Schwierigkeiten ("Fibro-Nebel").
- Rheumakategorie?: Er wird auch als "Weichteilrheumatismus" bezeichnet, obwohl er in der Regel nicht entzündlich ist.
3 Ursachen für rheumatische Schmerzen
- Autoimmunmechanismen: Das Immunsystem greift körpereigene Gewebe und Zellen an (rheumatoide Arthritis, Spondylitis ankylosans, Lupus usw.).
- Stoffwechselkrankheiten: Ungleichgewicht der chemischen Prozesse im Körper (hohe Harnsäure bei Gicht).
- Altersbedingte Degeneration: Abnutzung des Knorpelgewebes, Abnahme der Gelenkflüssigkeit (Arthrose).
- Genetische Veranlagung: Familienanamnese, bestimmte genetische Mutationen oder Gewebegruppenantigene wie HLA-B27.
- Umweltfaktoren: Stress, Fettleibigkeit, Rauchen, Bewegungsmangel.
4. diagnostische Methoden
- Anamnese und körperliche Untersuchung
- Es werden der Beginn, die Intensität, der Ort und die Dauer der Steifheit sowie die begleitende Schwellung oder Rötung hinterfragt.
- Bei der körperlichen Untersuchung werden der Bewegungsumfang, das Vorhandensein von Druckstellen und Gelenkdeformitäten beurteilt.
- Blutuntersuchungen
- Sedimentation, CRP (C-reaktives Protein): Ein Indikator für den Grad der Entzündung.
- Rheumafaktor (RF), Anti-CCP: Antikörper, die die Diagnose und die Nachsorge bei rheumatoider Arthritis erleichtern.
- ANA, Anti-dsDNA: Kann bei Lupus und anderen Autoimmunkrankheiten positiv sein.
- Harnsäure: Gutta kann aufsteigen.
- Bildgebende Verfahren
- Röntgenbild: Zur Untersuchung von Befunden wie Verschmälerung des Gelenkspalts, Erosionen, Osteophytenbildung.
- Ultraschall: Weist auf Weichteilveränderungen wie Flüssigkeitsansammlungen im Gelenk oder Sehnenscheidenentzündungen hin.
- MR (Magnetische Resonanz): Weichteil- und Knochenmarködeme sind wertvoll, um frühe Knorpelschäden zu erkennen.
- Knochendichtemessung: Zur Messung der Knochendichte bei Verdacht auf Osteoporose.
- Analyse der Gelenkflüssigkeit
- Aus Gelenken wie Knie und Handgelenk wird Flüssigkeit entnommen (Arthrozentese) und eine Laboruntersuchung durchgeführt. Es wird nach Harnsäurekristallen bei Gicht, Bakterien bei infektiöser Arthritis usw. gesucht.
5. behandlungs- und Managementmethoden
Da rheumatische Schmerzen einen chronischen Verlauf haben, ist ein langfristiger und vielseitiger Ansatz erforderlich. Die Behandlung sollte individuell auf den jeweiligen Zustand des Patienten und die Art der Erkrankung abgestimmt werden.
5.1 Medikamentöse Therapie
- Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAIDs)
- Es kann Schmerzen und Entzündungen lindern. Bei langfristiger Einnahme sollte auf Magen- und Nierenprobleme geachtet werden.
- Schmerztabletten (Analgetika)
- Einfache Schmerzmittel wie Paracetamol werden bei leichten bis mittleren Schmerzen eingesetzt.
- Kortikosteroide
- Es wird in Zeiten schwerer Entzündungen (Anfälle) eingesetzt. Übermäßiger und längerer Gebrauch kann Nebenwirkungen verursachen (Osteoporose, Diabetes, Bluthochdruck usw.).
- Krankheitsverändernde Medikamente (DMARDs)
- Bei Krankheiten wie rheumatoider Arthritis, Psoriasis-Arthritis und Morbus Bechterew werden Methotrexat, Salazopyrin, Leflunomid usw. eingesetzt, um die Symptome zu kontrollieren und die Gelenkschäden zu verlangsamen.
- Biologische Therapien
- Zielgerichtete Therapeutika wie TNF-Inhibitoren, IL-6-Inhibitoren und JAK-Inhibitoren werden vor allem in Fällen eingesetzt, die nicht auf klassische DMARDs ansprechen, oder in schweren Fällen.
- Beispiele: Etanercept, Adalimumab, Infliximab, Tocilizumab, usw.
- Andere unterstützende Medikamente
- Kalzium, Vitamin D oder Bisphosphonate zur Vorbeugung von Osteoporose.
- Magenschutzmittel gegen Nebenwirkungen auf die Verdauung (z. B. Protonenpumpenhemmer).
5.2 Physikalische Therapie und Rehabilitation
- Gelenkbewegungsübungen: Zur Verringerung der Gelenksteifigkeit und zur Stärkung der Muskeln.
- Heiß-Kalt-Anwendungen: Kältebehandlungen in Entzündungsphasen und Wärmebehandlungen bei chronischen Schmerzen können Linderung verschaffen.
- Personalisiertes Programm mit Physiotherapeuten: Schwimmen, leichte Dehnungsübungen, Krafttraining usw.
- Gemeinsame Schutztechniken: Verringerung der Belastung des Gelenks bei alltäglichen Aktivitäten (Hilfsmittel, orthopädische Einlagen, Blindenstock, usw.).
5.3 Änderungen der Lebensweise
- Ausgewogene Ernährung
- Übergewicht erhöht die Belastung der Gelenke; es ist wichtig, ein Idealgewicht zu halten.
- Eine entzündungshemmende Ernährung (mediterrane Ernährungsweise) kann zur Linderung der Symptome beitragen.
- Regelmäßige körperliche Aktivität
- Die Muskeln können durch Übungen, die das Gelenk nicht überlasten, wie Gehen, Schwimmen und Radfahren, stark gehalten werden.
- Inaktivität erhöht die Steifheit der Gelenke und die Muskelschwäche.
- Rauchen und Alkohol aufgeben oder einschränken
- Rauchen verschlechtert den Verlauf von Autoimmunkrankheiten wie rheumatoider Arthritis und kann das Ansprechen auf Medikamente verringern.
- Alkohol kann zu Wechselwirkungen mit Medikamenten und zu Leberschäden führen.
- Stressbewältigung
- Stress spielt eine wichtige Rolle bei der Bewältigung chronischer Schmerzen. Meditation, Yoga und psychologische Unterstützung wirken sich positiv auf die Schmerzwahrnehmung aus.
5.4 Chirurgische Methoden
- Arthroskopie oder Gelenkersatzoperation (Prothese)
- Bei schweren Gelenkschäden (z. B. Arthrose im Knie oder in der Hüfte) können chirurgische Eingriffe die Schmerzen lindern und die Beweglichkeit verbessern.
- Gebrochene oder abgenutzte Gelenkflächen können durch eine Prothese ersetzt werden.
6 Bewältigung von Rheumaschmerzen und des täglichen Lebens
- Regelmäßige Arztkontrollen
- Da es sich um eine chronische Erkrankung handelt, sollten die Wirksamkeit der Medikamente, der Verlauf der Gelenkschäden und mögliche Nebenwirkungen regelmäßig überwacht werden.
- Ein Schmerztagebuch führen
- Die Aufzeichnung der Schmerzintensität und der Auslöser während des Tages hilft dem Arzt bei der Organisation der Behandlung.
- Gleichgewicht zwischen Ruhe und Aktivität
- Ruhigstellung des Gelenks während intensiver Schmerzattacken, wobei jedoch darauf zu achten ist, dass das Gelenk nicht immobilisiert wird (aktive Ruhe, leichte Bewegung).
- Selbsthilfegruppen oder psychologische Beratung
- Chronische Krankheiten können eine soziale und emotionale Herausforderung sein. Austausch und Unterstützung können dazu beitragen, die Motivation hoch zu halten.
- Hilfsgeräte
- Orthopädische Hilfsmittel wie Stöcke, Kniestützen, Halskrausen oder Handgelenkschienen können die Belastung der Gelenke verringern.
7. wann sollte man einen Arzt aufsuchen?
- In den Gelenken länger anhaltende (Wochen) Schmerzen und Schwellungen falls vorhanden.
- Morgensteifigkeit länger als 30 Minuten bleibt bestehen und verbessert sich teilweise im Laufe des Tages.
- Hautrötung, Ausschlag, Wundenwird von systemischen Symptomen wie hohem Fieber unbekannter Herkunft begleitet.
- Schmerzen trotz Medikamenten Intensivierung oder in der Fuge Deformierungen entwickelt.
- Plötzliches Auftreten von starken Schwellungen und Schmerzen (insbesondere wenn die Bewegung der Gelenke eingeschränkt ist) kann ein Anzeichen für akute Arthritis oder eine Infektion sein; eine dringende Untersuchung ist erforderlich.
Zusammenfassung
Rheumatische Schmerzen gehören zu den chronischen Schmerzen, die durch viele verschiedene Mechanismen entstehen. Sie entstehen aufgrund von Gelenkentzündungen oder -degenerationen, die bei vielen Krankheiten wie rheumatoider Arthritis, Morbus Bechterew, Osteoarthritis, Lupus und Gicht auftreten. Hauptziel der Behandlung ist es, die Schmerzen und die Entzündung zu kontrollieren, die Gelenkschädigung zu verlangsamen und die Lebensqualität des Patienten zu verbessern. Die medikamentöse Therapie (DMARDs, biologische Wirkstoffe, NSAIDs, Kortikosteroide) und physiotherapeutische Anwendungen sollten durch geeignete Ernährungs- und Bewegungsprogramme unterstützt werden. Bei frühzeitiger Diagnose und regelmäßiger Nachsorge lassen sich dauerhafte Gelenkdeformationen und Funktionsverluste durch rheumatische Erkrankungen weitgehend verhindern.
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