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Permanenter Epidural-/Spinalanschluss - Pumpensystemist eine Methode, die eine kontinuierliche Medikamenteninfusion rund um die Wirbelsäule ermöglicht und in Fällen eingesetzt wird, in denen eine langfristige Schmerzbehandlung oder medikamentöse Therapie erforderlich ist. Dieses System ermöglicht die direkte Verabreichung von Medikamenten in den epiduralen oder intrathekalen Bereich (der Wirbelsäule) und ist eine hochwirksame Option zur Bekämpfung chronischer Schmerzen.
Was ist ein permanentes Epidural-/Spinalport- und Pumpensystem?
Bei diesem System handelt es sich um ein Gerät, das die Verabreichung von Medikamenten in Bereiche um die Wirbelsäule (Epidural- oder Intrathekalraum) ermöglicht. Es besteht aus zwei Hauptkomponenten:
- Katheter:
- Ein dünner Schlauch wird in den Epidural- oder Intrathekalraum eingeführt.
- Durch dieses Röhrchen gelangt das Medikament an die gewünschte Stelle.
- Pumpensystem:
- Äußerer Hafen Sie wird unter die Haut gelegt und bei Bedarf mit einer Nadel mit Medikamenten gefüllt.
- Implantierbare Pumpe: Es handelt sich um ein Gerät, das vollständig unter die Haut implantiert wird und auf programmierbare Weise Medikamente abgibt.
In welchen Fällen wird sie eingesetzt?
- Behandlung chronischer Schmerzen:
- Krebsschmerzen
- Schmerzen aufgrund einer Degeneration der Wirbelsäule oder einer Bandscheibenerkrankung.
- Neuropathische Schmerzen aufgrund von Nervenschäden.
- Muskelkrämpfe und Spastizität:
- Muskelkrämpfe bei Multipler Sklerose (MS), zerebraler Lähmung oder Rückenmarksverletzungen.
- Palliativmedizin:
- Verbesserung der Lebensqualität bei Krankheiten im fortgeschrittenen Stadium.
- Chirurgische Schmerztherapie:
- Langfristige Schmerzkontrolle in der postoperativen Phase.
Wie wird das Verfahren durchgeführt?
1. die Bewertung und Vorbereitung:
- Der Patient wird einer eingehenden Untersuchung unterzogen.
- Der Anwendungsbereich (epidural oder intrathekal) wird festgelegt.
- Die Medikamente und die Art des zu verwendenden Geräts werden entsprechend den Bedürfnissen des Patienten ausgewählt.
2. die Platzierung des Katheters:
- In einer sterilen Umgebung wird unter örtlicher Betäubung oder Vollnarkose ein dünner Katheter in die Wirbelsäule eingeführt.
- Die Spitze des Katheters wird in den Epidural- oder Intrathekalraum eingeführt.
3. die Platzierung der Pumpe oder des Anschlusses:
- Hafen: Das andere Ende des Katheters wird unter die Haut gelegt und kann bei Bedarf mit Medikamenten gefüllt werden.
- Pumpe Bei fortschrittlicheren Systemen wird ein kleines Pumpengerät unter die Haut gesetzt. Diese Pumpe gibt in regelmäßigen Abständen oder programmiert Medikamente ab.
4 Prüfung und Einstellung:
- Das System wird getestet und die Medikamentendosierung und die Infusionsraten werden entsprechend den Bedürfnissen des Patienten programmiert.
Vorteile
- Direkte Auswirkungen: Die systemischen Nebenwirkungen sind geringer, da die Medikamente direkt in das Zielgebiet verabreicht werden.
- Weniger Bedarf an Medikamenten: Der direkte Kontakt des Medikaments mit dem Nervensystem ermöglicht eine wirksame Schmerzbekämpfung mit niedrigeren Dosen.
- Gezielte Behandlung: Es wirkt direkt an der Schmerzquelle.
- Verbessert die Lebensqualität: Es erleichtert das tägliche Leben der Patienten, indem es chronische Schmerzen wirksam bekämpft.
Für wen ist es geeignet?
- Patienten, die chronische Schmerzen nicht mit Medikamenten in den Griff bekommen.
- Krebspatienten, die eine langfristige Schmerzbehandlung benötigen.
- Personen, die sich durch die Nebenwirkungen oraler oder intravenöser Medikamente gestört fühlen.
- Patienten, die für chirurgische oder invasive Methoden nicht geeignet sind.
Risiken und Nebenwirkungen
- Infektion: An der Stelle, an der das Gerät implantiert wird, kann eine Infektion auftreten.
- Probleme mit Kathetern: Verstopfung, Verlegung oder Beschädigung des Katheters.
- Störung der Pumpe: Mechanische Probleme oder unsachgemäße Bedienung des Geräts.
- Schädigung der Nerven In seltenen Fällen kann es beim Einführen des Katheters zu Nervenschäden kommen.
- Nebenwirkungen von Medikamenten: Einige Arzneimittel können trotz niedriger Dosierung Schläfrigkeit, Übelkeit oder niedrigen Blutdruck verursachen.
Pflege nach dem Eingriff
- Regelmäßige Kontrolle: Der Anschluss oder die Pumpe sollte regelmäßig gefüllt, gereinigt und eingestellt werden.
- Hygiene Die Sauberkeit des Hafenbereichs ist wichtig, um das Infektionsrisiko zu verringern.
- Einstellungen zur Medikation: Die Dosis des Medikaments kann vom Arzt je nach Schmerzstärke und Zustand des Patienten angepasst werden.
- Mögliche Symptome: Wenn Anzeichen einer Infektion (Rötung, Schwellung, Fieber) auftreten, suchen Sie sofort einen Arzt auf.
Wirksamkeit der Behandlung
- Ein permanentes epidurales oder spinales Port-Pump-System ist eine sehr wirksame Methode zur Kontrolle chronischer Schmerzen, wenn der richtige Patient ausgewählt wird.
- Sie ist eine der Goldstandard-Behandlungsmethoden für die Schmerzbehandlung bei Krebspatienten.
- Es ermöglicht eine wirksame Anwendung von Muskelrelaxantien bei der Behandlung von Spastizität.
Schlussfolgerung
Permanenter Epidural-/Spinalanschluss - Pumpensystemist eine wirksame, sichere und die Lebensqualität verbessernde Methode zur Behandlung von chronischen Schmerzen und Spastizität. Dank ihrer minimalinvasiven Struktur und ihres direkten Wirkmechanismus bietet sie eine leistungsstarke Behandlungsoption, insbesondere in Fällen, die gegen Medikamente resistent sind. Die Eignung und Erfolgsquote dieser Methode sollte jedoch durch eine ausführliche Bewertung durch einen Facharzt ermittelt werden.
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