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Nukleoplastie Ein minimal-invasiver Ansatz für lumbale und zervikale Hernien
Bandscheibenprobleme wie lumbale und zervikale Bandscheibenvorfälle können heute die tägliche Lebensqualität vieler Menschen stark beeinträchtigen. Nicht-chirurgische oder minimal-invasive Methoden gewinnen bei diesen Erkrankungen, die durch Schmerzen, Taubheitsgefühle und Bewegungseinschränkungen gekennzeichnet sind, zunehmend an Bedeutung. NukleoplastikDie Nukleoplastie zeichnet sich als relativ neue und minimalinvasive Methode zur Behandlung von Bandscheibenvorfällen aus. In diesem Artikel erfahren Sie, was es mit der Nukleoplastie auf sich hat und können die Vorteile und Abläufe dieser Behandlung genauer unter die Lupe nehmen.
1. was ist Nukleoplastik?
Nukleoplastik lumbale oder zervikale Hernie ist ein Verfahren, bei dem Radiowellen und spezielle Nadeln eingesetzt werden, um Bandscheibenvorfälle oder beschädigte Bereiche der Wirbelsäule zu verkleinern. Das Hauptziel besteht darin, den Druck auf die Nervenwurzeln zu verringern, indem das vorstehende Bandscheibenmaterial aufgrund von Degeneration oder Vorfällen in der Wirbelsäule reduziert wird.
Wie funktioniert das?
- Disc-Zugang: Mit Hilfe einer Führungsnadel werden Radiowellen oder Plasmaenergie kontrolliert an die Bandscheibe angelegt.
- Reduktion des Scheibenmaterials: Diese Energie reduziert den Druck auf die Bandscheibe, indem sie das überschüssige Gewebe in der Bandscheibe verdampft oder schrumpft.
- Schmerzlinderung: Wenn der Druck in der Bandscheibe nachlässt, wird die Nervenwurzel entlastet und die Schmerzen und Taubheitsgefühle bessern sich.
2) In welchen Fällen ist sie vorzuziehen?
- Lenden- und Nackenbrüche: Sie ist besonders wirksam in Fällen, in denen der Bandscheibenvorfall nicht vollständig gerissen ist, aber so weit vorsteht, dass die Nerven zusammengedrückt werden.
- Chronische Bandscheibenschmerzen: Sie kann bei Bandscheibenproblemen bevorzugt werden, die auf herkömmliche Behandlungen (Physiotherapie, Medikamente, Injektionen usw.) nicht ansprechen, aber keinen vollständigen chirurgischen Eingriff erfordern.
- Mäßige Bandscheibendegeneration: Sie kann eine gute Option für Patienten sein, bei denen eine Operation ein großes Risiko darstellen würde, oder für Patienten, bei denen der Bruch noch nicht weit fortgeschritten ist.
3. wie funktioniert die Nukleoplastik?
- Bewertung und Planung:
- Der Patient wird zunächst durch klinische Untersuchung, Magnetresonanztomographie (MRT) oder Computertomographie (CT) untersucht.
- Die Größe der Hernie, die Bandscheibenstruktur und der allgemeine Gesundheitszustand werden untersucht und eine Entscheidung über die Eignung für eine Nukleoplastik getroffen.
- Vorbereitung des Prozesses:
- Der Eingriff kann in der Regel unter lokaler Anästhesie oder leichter Sedierung durchgeführt werden.
- Der Patient wird in Rücken- oder Bauchlage auf dem Operationstisch gelagert (die Position kann je nach zu behandelndem Bereich variieren).
- Durchführungsphase:
- Mit Hilfe der Fluoroskopie (Röntgendurchleuchtung) wird eine spezielle Nadel in die Mitte des Bandscheibenraums eingeführt.
- Dann wird das Gerät, das Radiofrequenz- oder Plasmaenergie erzeugt, eingeschaltet. Durch diese Energie wird das Bandscheibenmaterial teilweise verdampft oder reduziert.
- Dadurch wird das Bandscheibenvolumen reduziert und der Druck auf die Nerven entlastet.
- Nachbereitung und Erholung:
- Die Nukleoplastik ist ein kurzer Eingriff, der in der Regel zwischen 30 und 60 Minuten dauert.
- Der Patient wird nach dem Eingriff noch eine Weile beobachtet und kann in der Regel noch am selben Tag nach Hause gehen.
- Der Arzt kann eine leichte Einschränkung der Aktivitäten während der Genesungsphase, gegebenenfalls Schmerzmittel oder Muskelrelaxantien sowie Physiotherapie empfehlen.
4. was sind die Vorteile?
- Minimalinvasiver Ansatz: Der Eingriff wird ohne große Schnitte und lange Erholungszeiten durchgeführt, so dass der Patient schnell wieder in sein tägliches Leben zurückkehren kann.
- Geringes Risiko von Komplikationen: Im Vergleich zu einer konventionellen Operation sind die Risiken wie Blutungen, Infektionen oder Gewebeschäden wesentlich geringer.
- Schnelle Erholung: In der Regel können die Patienten schon kurz nach dem Eingriff leichte Alltagsaktivitäten aufnehmen. Es dauert ein paar Wochen, bis sie wieder vollständig in ihren Alltag zurückkehren können.
- Chance auf dauerhafte Entspannung: Wenn der geeignete Patient ausgewählt wird, kann die Kompression auf den Nerv deutlich beseitigt und eine signifikante Schmerzlinderung erreicht werden.
5. mögliche Nebenwirkungen und Vorsichtsmaßnahmen
- Vorübergehender Schmerz oder Unbehagen: In den ersten Tagen nach dem Eingriff kann es an der Injektionsstelle zu Schmerzen oder leichten Schmerzen kommen.
- Risiko einer Infektion: Wie bei jedem invasiven Eingriff besteht ein Infektionsrisiko, wenn nicht auf sterile Bedingungen geachtet wird.
- Unzureichende Reaktion oder Notwendigkeit der Wiederholung: Die Erfolgsquote kann bei jedem Patienten unterschiedlich sein. Manche Patienten profitieren nicht in vollem Umfang von der Nukleoplastik oder benötigen in der Zukunft erneut einen ähnlichen Eingriff.
- Nervenschäden (Selten): Es besteht ein sehr geringes Risiko einer Nervenschädigung.
Wichtiger Hinweis: Patienten mit Blutungsstörungen, aktiven Infektionen und Patienten mit schwerer Bandscheibendegeneration oder Ruptur (Sequestrierung) sind möglicherweise keine geeigneten Kandidaten für eine Nukleoplastik.
6) Empfehlungen für den Einziehungsprozess
- Physikalische Therapie und Übungen: Es ist wichtig, die Muskeln zu stärken und die Wirbelsäule mit sanften Übungen zu entlasten, die vom Arzt oder Physiotherapeuten empfohlen werden.
- Richtige Körperhaltung und Ergonomie: Eine gesunde Sitzhaltung sowie eine gesunde Taille und ein gesunder Nacken bei der Arbeit am Schreibtisch tragen dazu bei, die Entstehung oder das Wiederauftreten von Leistenbrüchen zu verhindern.
- Gewichtskontrolle: Übergewicht erhöht das Risiko eines Leistenbruchs, da es die Wirbelsäule zusätzlich belastet. Eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung zur Gewichtskontrolle sind in diesem Prozess von Vorteil.
- Regelmäßige Arztbesuche: Wenn die Schmerzen zurückkehren oder sich verschlimmern, müssen Sie sich möglicherweise an Ihren Arzt wenden, um weitere Untersuchungen durchzuführen.
7. schlussfolgerung
Die Nukleoplastie ist eine Behandlungsmöglichkeit, die weniger invasiv ist als eine Operation und eine schnelle Genesung für Menschen mit Bandscheibenproblemen wie Bandscheibenvorfällen ermöglicht. Vor allem, wenn die Größe des Bruchs ein Stadium erreicht hat, das keinen vollständigen chirurgischen Eingriff erfordert, und die konventionellen Behandlungen (Medikamente, Physiotherapie usw.) nicht ausreichend sind, kann die Nukleoplastie als wirksame und sichere Alternative in Betracht gezogen werden.
Obwohl es sich um ein vorteilhaftes Verfahren handelt, ist die Nukleoplastik nicht für jeden geeignet, und 0 verspricht nicht in allen Fällen eine Lösung. Am besten lassen Sie sich von einem Neurochirurgen oder Physiotherapeuten beraten, um Ihren persönlichen Gesundheitszustand zu beurteilen und festzustellen, ob diese Behandlung für Sie geeignet ist. Der wichtigste Schritt für eine gesunde Wirbelsäule und ein schmerzfreies Leben ist es, gemeinsam mit einem Facharzt die richtige Behandlung zum richtigen Zeitpunkt zu wählen. Unterhalb des Formulars
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