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Die dauerhafte epidurale oder spinale Portanwendung ist ein medizinisches Verfahren, das in der Regel zur langfristigen Schmerzbehandlung, zur Schmerzbehandlung nach einer Operation oder zur Linderung der Symptome chronischer Krankheiten (z. B. Krebsschmerzen) eingesetzt wird. Diese Anwendung wird eingesetzt, um eine kontinuierliche Medikamenteneinnahme zu gewährleisten und die Lebensqualität der Patienten zu verbessern. Hier sind die Einzelheiten dieser Methode:
Was ist ein permanenter Epidural-/Spinalanschluss?
Ein permanenter Epidural- oder Spinalport ist ein System zur kontinuierlichen Abgabe von Medikamenten in den Epidural- oder Spinalbereich um die Wirbelsäule. Dieses Portsystem umfasst in der Regel einen Katheter und ein Reservoir (Port), das unter der Haut platziert wird.
- Epiduraler Anschluss: Er wird in den Epiduralraum eingebracht und dient in der Regel der Nervenblockade oder der Schmerzbekämpfung.
- Spinal Port: Sie ermöglicht die Abgabe von Medikamenten in die Rückenmarksflüssigkeit und bietet eine direktere Wirkung.
Für wen ist es geeignet?
- Krebspatienten Zur Bekämpfung schwerer und chronischer Schmerzen.
- Post-operative Patienten: Wenn eine langfristige Schmerzkontrolle erforderlich ist.
- Chronische Schmerzsyndrome: Insbesondere in Fällen, die nicht mit Medikamenten kontrolliert werden können.
- Patienten in der Palliativmedizin: Zur Schmerzkontrolle am Ende des Lebens.
Wie wird das Verfahren durchgeführt?
- Bewertung: Der Zustand des Patienten, sein Schmerzniveau und sein allgemeiner Gesundheitszustand werden beurteilt.
- Anästhesie Während der Anwendung kann der Patient lokal oder allgemein betäubt werden.
- Platzierung des Katheters: Ein dünner Katheter wird in den Epidural- oder Spinalraum eingeführt.
- Anschlussplatzierung: Ein Ende des Katheters ist mit dem unter der Haut platzierten Portreservoir verbunden.
- Prüfung und Überwachung: Das System wird getestet, und es werden Anpassungen an den Medikamentenbedarf des Patienten vorgenommen.
Vorteile
- Bietet eine kontinuierliche Schmerzkontrolle.
- Es sind keine oralen oder intravenösen Medikamente erforderlich.
- Es gibt weniger Nebenwirkungen, da das Medikament direkt auf das Zielgebiet aufgetragen wird.
- Sie erhöht die Bewegungsfreiheit des Patienten und verbessert seine Lebensqualität.
Risiken und Nebenwirkungen
- Infektion Risiko einer Infektion an der Stelle, an der der Port eingeführt wird.
- Verstopfung des Katheters: Der Katheter wird mit der Zeit blockiert oder verlegt.
- Schädigung der Nerven In sehr seltenen Fällen können Nervenschäden auftreten.
- Medikamentöse Reaktionen: Mögliche allergische Reaktionen auf das verabreichte Arzneimittel.
Pflege nach der Anwendung
- Die regelmäßige Reinigung und Hygiene des Hafenbereichs sollte beachtet werden.
- Die vom Arzt verschriebene Dosierung und das Programm sollten eingehalten werden.
- Bei Anzeichen einer Infektion (Rötung, Schwellung, Fieber) sollten Sie sofort einen Arzt aufsuchen.
Die dauerhafte epidurale oder spinale Portanwendung ist eine wirksame Methode zur Kontrolle chronischer Schmerzen und zur Verbesserung der Lebensqualität von Patienten. Sie ist jedoch nicht für jeden Patienten geeignet und bedarf daher einer eingehenden Prüfung durch einen Facharzt.
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