- Facettengelenk Radiofrequenz-Thermokoagulation (RFT) Behandlung
- Radiofrequenz-Thermokoagulation Dorsalwurzelganglion (DRG) Radiofrequenz-Thermokoagulation (RFT)
- Diskitis-Verfahren
- Radiofrequenzbehandlung des Iliosakralgelenks (Simplicity)
- In-Disc-Ozontherapie
- Nukleoplastik
- Transforaminale Injektion (Pinpoint)
- Facettengelenkblock
- Epidurale Injektion
Inhalt
Umschalten auf- Erstellung eines individualisierten Behandlungsplans
- Die Rolle der verschiedenen Fachrichtungen (Physiotherapeuten, Orthopäden, Psychologen, Neurochirurgen)
- Schmerzbehandlung in der Schwangerschaft
- Behandlung von chronischen Schmerzen bei älteren Menschen
- Schmerzbehandlung bei Kindern
- Stressbewältigung
- Gesunde Ernährung
- Ergonomische Wohnformen
- Bewegung und Mobilität
- Facettengelenk Radiofrequenz-Thermokoagulation (RFT) Behandlung
- Radiofrequenz-Thermokoagulation Dorsalwurzelganglion (DRG) Radiofrequenz-Thermokoagulation (RFT)
- Diskitis-Verfahren
- Radiofrequenzbehandlung des Iliosakralgelenks (Simplicity)
- In-Disc-Ozontherapie
- Nukleoplastik
- Transforaminale Injektion (Pinpoint)
- Facettengelenkblock
- Epidurale Injektion
- Krebsschmerzen
- Permanente epidurale/spinale Portanwendung
- Vaskulärer Port (Permanenter vaskulärer Zugang)
- Trigeminusnerv RFT
- Blockade des Ganglion Stellatum
- Lumbale Sympathikus-Ablation
- Facettengelenk Radiofrequenz-Thermokoagulation (RFT) Behandlung
- Radiofrequenz-Thermokoagulation Dorsalwurzelganglion (DRG) Radiofrequenz-Thermokoagulation (RFT)
- Brennen von Leistenbrüchen (IDET)
- Diskitis-Verfahren
- Radiofrequenzbehandlung des Iliosakralgelenks (Simplicity)
- Permanenter Epidural-/Spinalanschluss - Pumpensystem
- In-Disc-Ozontherapie
- Nukleoplastik
- Periphere Nervenblockade
- Transforaminale Injektion (Pinpoint)
- Facettengelenkblock
- Epidurale Injektion
- Intraartikuläre Flüssigkeitsbehandlung
- Radiofrequenz-Thermokoagulation (RFT) des Dorsalwurzelganglions (DRG)
- Stimulation des Rückenmarks (Schmerzschrittmacher)
- Ergonomische Wohnformen
- Stimulation des Rückenmarks (Schmerzschrittmacher)
- Nukleoplastik
- Radiofrequenz-Ablation
- Pflanzliche Lösungen
- Behandlung mit der Trockennadel
- Anti-Aging-Behandlungen
- Ozon-Therapie
- Schröpftherapie - Schröpfen
- Mesotherapie
- Prolotherapie
- Akupunktur
- Stammzelltherapie
- Nervenblockaden
- Kortikosteroid-Injektionen
- Massage und Entspannungstechniken
- Manuelle Therapie
- Elektrotherapie
- Medikamente gegen neuropathische Schmerzen
- Entzündungshemmende Medikamente
- Muskelrelaxantien
- Schmerztabletten (Paracetamol, Ibuprofen usw.)
Nukleoplastikist ein minimalinvasives Verfahren zur Behandlung chronischer Rücken- oder Nackenschmerzen, die durch einen Bandscheibenvorfall in der Wirbelsäule verursacht werden. Bei diesem Verfahren wird ein Teil des beschädigten Bandscheibengewebes mit Hilfe eines speziellen Geräts entfernt, der Druck der Bandscheibe auf den Nerv verringert und die Schmerzen gelindert. Die Nukleoplastik wird im Allgemeinen als Alternative zur Operation bevorzugt und ermöglicht dem Patienten eine schnellere Genesung.
Was ist Nukleoplastik?
- Bandscheiben in der Wirbelsäule: Die Bandscheiben zwischen den Wirbeln sorgen für Flexibilität und Beweglichkeit der Wirbelsäule. Im Inneren dieser Bandscheiben befindet sich eine gelartige Struktur (Nucleus pulposus). Ein Riss oder ein Bandscheibenvorfall kann Schmerzen verursachen, weil er auf die Nervenwurzeln drückt.
- Nukleoplastik Es handelt sich um die Verringerung des Drucks auf den Nerv durch Entfernung oder Schrumpfung des überschüssigen Gewebes im inneren Teil der beschädigten Bandscheibe. Während des Eingriffs wird Radiofrequenz- oder Plasmaenergie verwendet.
Für wen ist es geeignet?
Eine Nukleoplastik kann in den folgenden Fällen durchgeführt werden:
- Im Lenden- oder Nackenbereich leichter oder mittelschwerer Bandscheibenvorfall Patienten mit
- Kompression einer Nervenwurzel durch einen Bandscheibenvorfall Schmerzen im Bein oder Arm (radikuläre Schmerzen).
- Patienten, die nicht auf Medikamente, Physiotherapie oder andere konservative Methoden ansprechen.
- Personen, die über Taubheitsgefühle oder Kribbeln aufgrund von Druck auf die Nerven klagen.
- Patienten, bei denen durch bildgebende Verfahren wie die MRT ein Bandscheibenvorfall diagnostiziert wurde, die aber nicht operiert werden müssen.
Wie wird das Verfahren durchgeführt?
1. die Vorbereitung:
- Nachdem der Patient vor dem Eingriff untersucht wurde, wird der Eingriff in einer sterilen chirurgischen Umgebung durchgeführt.
- Der Eingriff wird in der Regel unter örtlicher Betäubung und leichter Sedierung durchgeführt.
2. die Unterstützung bei der Bildgebung:
- Fluoroskopie (Röntgenkontrolle) wird der Ort des Bandscheibenvorfalls bestimmt.
3. die Platzierung des Katheters:
- Eine dünne Nadel oder ein Katheter wird in die beschädigte Bandscheibe geführt und in das Innere der Bandscheibe eingeführt.
4. die Entfernung des Nucleus pulposus:
- Mittels Radiofrequenz- oder Plasmaenergie über einen Katheter wird das gallertartige Gewebe im Inneren der Bandscheibe entfernt oder verkleinert.
- Dadurch wird der Druck auf die Nervenwurzel verringert, indem das Volumen der Bandscheibe reduziert wird.
5. die Fertigstellung:
- Der Eingriff dauert in der Regel 30-60 Minuten. Nachdem die Nadel entfernt wurde, wird der Bereich sterilisiert.
Vorteile
- Minimalinvasiv Sie wird ohne Operation durchgeführt.
- Schnelle Erholung: Die meisten Patienten können schon nach wenigen Tagen wieder in ihren Alltag zurückkehren.
- Wirksame Schmerzkontrolle: Lindert schnell Schmerzen, die durch Nervenkompression aufgrund eines Bandscheibenvorfalls verursacht werden.
- Ein Krankenhausaufenthalt ist nicht erforderlich: Der Eingriff wird ambulant durchgeführt.
- Weniger Risiko: Sie birgt ein geringeres Risiko von Komplikationen als die konventionelle Chirurgie.
Risiken und Nebenwirkungen
Die Nukleoplastik ist im Allgemeinen ein sicheres Verfahren, aber in seltenen Fällen können die folgenden Nebenwirkungen auftreten:
- Vorübergehende Schmerzen: Nach dem Eingriff können einige Tage lang leichte Schmerzen oder Unwohlsein auftreten.
- Infektion: Risiko einer Infektion im behandelten Bereich.
- Hämorrhagie An der Einstichstelle der Nadel kann es zu leichten Blutungen kommen.
- Schädigung der Nerven In sehr seltenen Fällen besteht die Gefahr einer Schädigung der Nervenwurzeln.
- Wiederauftreten von Schmerzen: Wenn die Hernie fortschreitet, können die Schmerzen zurückkehren.
Pflege nach dem Eingriff
- Rest Schweres Heben oder anstrengende körperliche Aktivitäten sollten für einige Tage nach dem Eingriff vermieden werden.
- Physiotherapie Je nach Empfehlung des Arztes kann eine Physiotherapie die Gesundheit der Wirbelsäule wirksam unterstützen.
- Schmerzüberwachung: Wenn die Schmerzen nach dem Eingriff nicht vollständig verschwinden, ist eine ärztliche Kontrolle erforderlich.
- Änderungen des Lebensstils: Die Korrektur von Haltungsschäden, regelmäßiger Sport und die Vermeidung von Aktivitäten, die die Wirbelsäule belasten, können den Behandlungserfolg erhöhen.
Wirksamkeit der Behandlung
- Die Nukleoplastik kann mit einer Rate von -90 zu erfolgreichen Ergebnissen führen, wenn die Patienten richtig ausgewählt werden.
- Die Patienten spüren in der Regel schon nach wenigen Wochen eine deutliche Schmerzlinderung.
- Je nach Größe des Bandscheibenvorfalls und dem Allgemeinzustand des Patienten können die Langzeitfolgen unterschiedlich sein.
Schlussfolgerung
NukleoplastikEs handelt sich um eine wirksame und sichere Methode zur Behandlung von Schmerzen aufgrund von Bandscheibenvorfällen, ohne dass eine Operation erforderlich ist. Dank ihrer minimalinvasiven Struktur können sich die Patienten in kurzer Zeit erholen und in ihr tägliches Leben zurückkehren. Die Eignung und der Erfolg dieser Methode hängen jedoch von der richtigen Auswahl des Patienten und ihrer Anwendung durch ein spezialisiertes Team ab. Eine ausführliche Beurteilung durch den Arzt vor der Behandlung ist von großer Bedeutung.